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BKK unterstützt Zulassungsbehörden bei der Aufrechterhaltung des Zulassungswesens in der Corona-Krise

20.04.2020

Im Rahmen der geplanten schrittweisen Zurücknahme der derzeit noch geltenden Kontakt- und Öffnungsbeschränkungen hat der BKK e. V. zusammen mit seinem Mitglied, dem Bundesverband der Autoschilder & Fahrzeugdienstleister e. V., sich für eine kontaktlose Abwicklung der Kfz-Zulassung für Privat- und Gewerbekunden eingesetzt. Hierzu wurde sämtlichen Zulassungsbehörden in der Bundesrepublik Deutschland ein Angebot unterbreitet. Unter Einhaltung strenger Hygiene- und Abstandsbestimmungen sollen die Zulassungen wie folgt abgewickelt werden:

  1. Der Kunde reserviert seine Kennzeichen über die Webseite der örtlichen Kfz-Zulassungsstelle, alternativ erledigt dieses auch der Schilder-Shop bzw. Zulassungsservice, den der Kunde mit der Kfz-Zulassung beauftragt, indem er seine zulassungsrelevanten Unterlagen übergibt
  2. Die Mitarbeiter/innen des Schilderprägers bzw. Zulassungsdienstes sichten die Unterlagen, lassen den Kunden das SEPA-Lastschriftmandat und die Zulassungsvollmacht ausfüllen und prägen die benötigten Kennzeichen. Sämtliche Unterlagen, nebst geprägter Kennzeichen, verbringen Mitarbeiter/innen des Schilderprägers bzw. Zulassungsdienstes, getrennt nach Vorgängen, an die (kontaktlose) Übergabestation der Kfz-Zulassungsstelle, wobei die durch die Behörde vorgegebenen Übergabezeiten und Abläufe maßgeblich sind
  3. Die Mitarbeiter/innen der Kfz-Zulassungsstelle bearbeiten die Vorgänge, sollten sich hierbei Probleme ergeben, wird der Schilderpräger / Zulassungsdienst darüber informiert, um die Klärung mit dem Kunden zu erreichen. Nach der finalen Zulassung holt der Dienstleister die Unterlagen incl. der gesiegelten Kennzeichen von der Übergabestation ab
  4. Der Kunde erhält seine Unterlagen / Kfz-Kennzeichen im Schilder-Shop oder der Zulassungsservice liefert direkt an den Kunden.